Marketing in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit - Modethema oder eine wirtschaftliche Notwendigkeit?
Erstellt in Kooperation mit dem Evangelischen Fachverband für Altenarbeit und ambulante gesundheits- und sozialpflegerische Dienste in Westfalen und Lippe
verantwortlich: Bettina Ellerbrock
Definition: Beim Social Marketing werden die Faktoren des Marketing-Mix für
Bis vor einigen Jahren war in sozialen Organisationen praktisch kein Marketing notwendig. Die Nachfrage als auch der Bedarf an sozialen Leistungen war überwiegend staatlich festgelegt und „verkaufte“ sich nahezu von alleine.
Durch diese Öffnung entstanden auch vermehrt Initiativen privater Anbieter von Sozialleistungen. Hierdurch wurden Bedingungen geschaffen, wie sie auch in freier Marktwirtschaft anzutreffen sind.
Wie die o.g. Entwicklung aufzeigt, kommt keine soziale Einrichtung in der heutigen Zeit mehr ohne einen gewissen Marketinggedanken aus, wenn sie dem Druck der „Konkurrenz“ entgegenhalten will. Den „Kunden“ müssen die Motive und die Angebotspalette einer Einrichtung der gemeinwesenorientierten Altenarbeit bekannt gemacht werden.
Konkret: Für soziale Institutionen gilt es, den Wandel vom Wohlfahrtsinstitut zum sozialen Dienstleister zu gestalten. Es wird immer wichtiger, gegenüber Zuwendungsgebern und Zielgruppen ein klares Profil zu zeigen und mit innovativen Lösungen für Aufmerksamkeit zu sorgen. Auf dieser Grundlage werden dann auch marktfähige Dienstleistungen und erfolgreiche Fund-Raising-Aktionen möglich.
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Pressemitteilung
Grundlagen
Marketing für soziale Organisationen - eine praktische Einführung
Bettina Ellerbrock, Kuratorium Deutsche AltershilfeMarketing in der Offenen Altenhilfe - Ethische Aspekte - 3 kurze Thesen
Katja Alfing, Reinhard von Spangeren
Evangelischen Fachverband für Altenarbeit in Westfalen und LippeMarketing in der Offenen Altenhilfe - Finanzierungsaspekte
Katja Alfing, Evangelischen Fachverband für Altenarbeit in Westfalen und Lippe
Hintergrund
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als Marketing-Instrument
Bettina Ellerbrock, Kuratorium Deutsche AltershilfeEntwicklung eines "Corporate Identity" als Martketing-Strategie für soziale Organisationen
Bettina Ellerbrock, Kuratorium Deutsche Altershilfe
Neue Medien
Internetanwendungen in sozialen Organisationen - Möglichkeiten und Grenzen
Christoph Dowe, poldi-net e.V. BerlinQualitative Aspekte einer Website - Ergebnisse der SOL Fachtagung
Daniel Hoffmann, Kuratorium Deutsche AltershilfeTipps und Tricks für ein erfolgreiches Newsletter-Marketing für soziale Organisationen
Annette Scholl, Kuratorium Deutsche Altershilfe
Literatur
Hinweise zu Grundlagen- und weiterführender Literatur
Bettina Ellerbrock
Linktipps und Materialien
