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Marketing in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit - Modethema oder eine wirtschaftliche Notwendigkeit?

Erstellt in Kooperation mit dem Evangelischen Fachverband für Altenarbeit und ambulante gesundheits- und sozialpflegerische Dienste in Westfalen und Lippe

 verantwortlich: Bettina Ellerbrock

Definition: Beim Social Marketing werden die Faktoren des Marketing-Mix für

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© istockphoto 
Organisationen, sogenannte Non-Profit Organisationen, eingesetzt, bei denen die Gewinnmaximierungsabsicht nicht oder nur sehr gering vorhanden ist.

Bis vor einigen Jahren war in sozialen Organisationen praktisch kein Marketing notwendig. Die Nachfrage als auch der Bedarf an sozialen Leistungen war überwiegend staatlich festgelegt und „verkaufte“ sich nahezu von alleine.
Mit zunehmender Verknappung öffentlicher Mittel entstand eine Notwendigkeit zur Öffnung für marktwirtschaftliches Denken und Handeln.
Durch diese Öffnung entstanden auch vermehrt Initiativen privater Anbieter von Sozialleistungen. Hierdurch wurden Bedingungen geschaffen, wie sie auch in freier Marktwirtschaft anzutreffen sind.

Wie die o.g. Entwicklung aufzeigt, kommt keine soziale Einrichtung in der heutigen Zeit mehr ohne einen gewissen Marketinggedanken aus, wenn sie dem Druck der „Konkurrenz“ entgegenhalten will. Den „Kunden“ müssen die Motive und die Angebotspalette einer Einrichtung der gemeinwesenorientierten Altenarbeit bekannt gemacht werden.
Konkret:
Für soziale Institutionen gilt es, den Wandel vom Wohlfahrtsinstitut zum sozialen Dienstleister zu gestalten. Es wird immer wichtiger, gegenüber Zuwendungsgebern und Zielgruppen ein klares Profil zu zeigen und mit innovativen Lösungen für Aufmerksamkeit zu sorgen. Auf dieser Grundlage werden dann auch marktfähige Dienstleistungen und erfolgreiche Fund-Raising-Aktionen möglich.

PDF Icon Kurzversion als PDF-Datei (465 kb)

Pressemitteilung

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© istockfoto 

 

Grundlagen

Marketing für soziale Organisationen - eine praktische Einführung
Bettina Ellerbrock, Kuratorium Deutsche Altershilfe

Marketing in der Offenen Altenhilfe - Ethische Aspekte - 3 kurze Thesen
Katja Alfing, Reinhard von Spangeren
Evangelischen Fachverband für Altenarbeit in Westfalen und Lippe

Marketing in der Offenen Altenhilfe - Finanzierungsaspekte
Katja Alfing, Evangelischen Fachverband für Altenarbeit in Westfalen und Lippe

Hintergrund

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© istockfoto 
  

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als Marketing-Instrument
Bettina Ellerbrock, Kuratorium Deutsche Altershilfe

Entwicklung eines "Corporate Identity" als Martketing-Strategie für soziale Organisationen
Bettina Ellerbrock, Kuratorium Deutsche Altershilfe

 

Neue Medien

Internetanwendungen in sozialen Organisationen - Möglichkeiten und Grenzen
Christoph Dowe, poldi-net e.V. BerlinLogo Forum Seniorenarbeit NRW

Qualitative Aspekte einer Website - Ergebnisse der  SOL Fachtagung
Daniel Hoffmann, Kuratorium Deutsche Altershilfe

Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Newsletter-Marketing für soziale Organisationen
Annette Scholl, Kuratorium Deutsche Altershilfe

Literatur

Hinweise zu Grundlagen- und weiterführender Literatur
Bettina Ellerbrock

Linktipps und Materialien

Links und Möglichkeiten zum Download


 

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Autor: Bettina Ellerbrock